Ketten

Geschichte:

Seit Urzeiten nutzte man jede erdenkliche Form der Kette zum Schmücken mit Kostbarkeiten und Trophäen. Durch die maschinelle Fertigung ist es gelungen, große Stückzahlen zu produzieren.

Herstellung:

In Kettenfabriken werden Glieder gefertigt, die mehrere Arbeitsschritte durchlaufen, bis sie als Meterware vom Goldschmied auf das gewünschte Maß gebracht werden. In Deutschland ist diese maschinelle Herstellung bei der Firma Friedrich Binder zu finden. Siehe Stempel FBM! Aus Kostengründen wird jedoch leider immer mehr im Ausland produzierte Ware dazugekauft aber auch vertrieben. (Made in ITALY) Dieser Markt ist Weltweit sehr undurchsichtig geworden. Gesteuert vom Goldkurs ist die Qualität der Legierung und die Verarbeitung ausschlaggebend für den Tragekomfort und die Haltbarkeit.

Haltbarkeit:

Je höher der Feingehalt desto geringer der Verschleiß! Erläuterung: Fremdmetalle in der Legierung fördern wie Ablagerungen (Creme...) den Verschleiß.
Optimal: Hoher Feingehalt (585/00, 750/000) massiv (nicht halbmassiv oder hohl) Farbtreue, hochwertige Verlötungen/Verarbeitung und regelmäßige Pflege!